Donnerstag, 21. Juli 2011

Letzte Vorbereitungen

Heute kommt der Sandstrahler und wird das Fachwerk reinigen. Wir sind sehr gespannt. Aber zuvor musste noch ein letztes Bauteil entfernt werden, der Rest der Treppe zur Hille. Sie wehrte sich ziemlich, da musste Gewaltanwendung erfolgen.

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Eine andere Form von Gewalt hat sich bei dem entblößten Hummelnest abgespielt. Irgendwer hat es ausgegraben und die Waben verstreut. Die Hummeln sind inzwischen alle tot oder verschwunden.

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Dienstag, 19. Juli 2011

Dumm gelaufen

Die letzte Mulde stand nun einige Monate vor dem Haus und wartet auf die finale Befüllung, die uns erst jetzt gelungen ist. Nun ist da ein leerer Fleck in der sonstigen Wildnis.

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Was man nicht ahnen konnte war, dass andere Häuslebauer diesen Blechkasten als ideale Bedachung für ihre Behausung angenommen hatten.

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Ein Hummelnest hat sich tief unter der Mulde etabliert und ist nun schutzlos der Witterung ausgesetzt. Die Hummeln sind irritiert, haben den Bau aber bisher nicht verlassen. Aber irgendwann wird sie der Regen vertreiben.

Freitag, 15. Juli 2011

Fehlende Trennschicht

Nach langem Hin und Her die Entscheidung: Die Bretter von der Deelendecke müssen doch runter. Zu unterschiedlich die Qualitäten, zu stark die Verschmutzung durch Bauschaum und Silikon. Für das Lösen der Bretter gab es einen guten Tipp vom Zimmermann: nicht mühsam mit dem Nageleisen von oben arbeiten, sondern von untern mit Winde und einem Brett die ganze Sache in Bewegung bringen. Und tatsächlich: in nur einem Nachmittag lies sich so die komplette Deele bewältige (einen weiteren staubigen Nachmittag braucht es dann das ganze Zeug rauszuschaffen).

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Die alten Treckerwinde vom Hoff

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improvisiertes Doppelpressbrett

IMG_20110712_160656 Zwischenstand (es muss immer erst schlimmer aussehen, bevor besser wird)

IMG_20110713_170010Freier Blick bis zum Dach

IMG_20110713_170101 Das Ergebnis

Frage nun: kann man das Holz noch aufbereiten um es wieder einzubauen, oder hackt man es klein um es zu verfeuern oder findet sich irgendjemand, der auf solche Bretter steht?

Donnerstag, 14. Juli 2011

Wahn

Wie gehabt ist der Hund völlig wütig hinter den sich unter gelagerten Holzbalken, Paletten und Körben versteckenden Mäusen her. Auch wenn er bereits wieder welche erwischt hat – mit Hilfe – befriedigt das seinen Jagdtrieb weder noch besänftigt dies den Wahn, in welchen er dabei gerät. Der Wahn wird noch gesteigert da er sich zur Zeit an einer langen Leine befindet, denn der Hundeherr machte sich in den letzten Tagen plötzlich auf um Hündinnen nachzusteigen. Das führt dann zu merkwürdigen Übersprungshandlungen:

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Warum ein Holzstapel von oben an aufgefressen werden muss um an die potentiell darunter befindlichen Mäuse zu gelangen? Hundelogik. Jedenfalls hat er vermutlich gute Chancen damit in einen dieser wahnsinnige Heimwerker Kampagnen eines bekannten Baumarktes zu kommen.

Dienstag, 12. Juli 2011

Das ist man mal ein paar Tage nicht da….

…und schon breiten sich die Natur und ungebeten Gäste aus. Das sich das Unkraut breit macht kann man ja verstehen, sogar wenn es den Eingang versperren will:

IMG_20110711_135750Aber das irgendwelche Schweinebuckel ihren eigenen Renovierungsmüll bei uns abladen geht dann doch etwas zu weit.

IMG_20110711_142840 Dafür war uns das Gartenrotschwänzchen sehr willkommen, welches auf dem Dachboden Junge ausgebrütet hat. Allerdings war ihm wohl nicht willkommen, jedenfalls seinem penetranten Gepiepse nach zu schließen.

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Montag, 11. Juli 2011

Das hatten wir nicht vermisst

‘Staub (Mehrzahl Stäube, bei unterschiedlichen Sorten) ist die Sammelbezeichnung für feinste feste Teilchen (Partikel), die in Gasen, insbesondere in der Luft aufgewirbelt lange Zeit schweben können. Staub ist definitionsgemäß Bestandteil des Schwebstaubes (Gesamtstaub, TSP (total suspended particulates)), der wiederum zusätzlich zum Staub unter anderem auch noch den Rauch und Rußpartikel umfasst.

Je nach Notwendigkeit wird Staub (eigentlich der Schwebstaub) nach der Partikelgröße oder nach der Staubart unterteilt. Staubteilchen können aus organischen (Blütenpollen, Bakterien, Pilzsporen) oder anorganischen Materialien (Gesteinsstaub, Mineralfasern) bestehen. Eine allgegenwärtige Form des Staubes, der aus organischem und anorganischem Material besteht, ist Hausstaub.'  [Quelle]

Staub

Montag, 14. Februar 2011

Das Haus am See

Im benachbarten Naturschutzgebiet gibt es eine kleine Blänke, die bei der Anlage der Anlage ausgebaggert wurde. Im Sommer fällt sie meist bis auf einige schlammige Reste trocken, aber jetzt nach den umfangreichen Regenfällen (dem Schnee nicht zu vergessen) zeigt sie sich in ungeahnten Ausmaßen. Aus bestimmten Perspektiven lässt der Blick auf unseren Kotten nun an den Song von P. Fox denken. Gespannt sind wir, was beim Ausbaggern der Gräben für die Erdwärme geschieht: ob das Grundwasser im Garten schon in Knietiefe beginnt?

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